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       (Quelle: istockphoto/JordanSimeonov)

      Nachhaltigkeit 12. Dezember 2016

      Unsere Verantwortung für die Zukunft

      Text: Allianz Deutschland AG
      Foto: istockphoto/JordanSimeonov
      Die Strategien der Allianz für die Zukunft enthalten ökologische, soziale und ökonomische Komponenten. Als Versicherer, Investor und Kapitalanleger nutzt das Unternehmen seine Möglichkeiten.

      In den vergangenen Jahrzehnten erlebte die Gesellschaft einen kulturellen Wandel. Früher sahen viele sich hauptsächlich als „Konsumenten“ ihrer Welt. Heute verstehen sie, dass alle ihr Umfeld und Leben aktiv mitgestalten müssen. Denn das Handeln jedes Einzelnen hat Folgen – im Positiven wie im Negativen.

      Übernimmt man Verantwortung und setzt sich das Ziel, etwas zu verändern, ist es am besten, man tut sich mit anderen zusammen. Dadurch lässt sich die Wirkung des eigenen Engagements potenzieren. So haben beispielsweise heute die vier größten Umweltorganisationen in Deutschland jeweils über 500.000 Mitglieder.

      Auch große Unternehmen – wie etwa die Allianz – haben erkannt, dass sie eine wichtige Rolle als ökologischer, sozialer und wirtschaftlicher Gestalter spielen. Als führendes Unternehmen der Versicherungs- und Finanzdienstleistungsbranche hat die Allianz Verpflichtungen gegenüber der gesamten Gesellschaft und dem Wohl jedes einzelnen unserer Kunden. Diese Aufgaben gilt es zusammenzuführen. Dazu verfolgt sie drei Strategien, die eng miteinander verzahnt sind.

      Basis des nachhaltigen Handelns: Die ESG-Strategie der Allianz

      Die ESG-Strategie verbindet langfristige ökonomische Wertschöpfung mit einem Konzept für ökologische Selbstverpflichtung, soziale Verantwortung und gute Unternehmensführung.

      Die Allianz nimmt ihre Verantwortung für die Zukunft ernst.

      Als eines der finanzstärksten deutschen Wirtschaftsunternehmen haben die Investitionsentscheidungen der Allianz eine entsprechende Tragweite. Bei der Umsetzung ihrer ESG-Strategie arbeitet sie konsequent mit diesen sechs Hebeln.

      1. Auswahl von nachhaltig arbeitenden Vermögensverwaltern
      2. Klare Ausschlusskriterien für bestimmte Investments
      3. Nachhaltigkeitsprüfung im Investmentprozess
      4. Gezielte weltweite Investitionen in Nachhaltigkeitsprojekte
      5. Regelmäßige und konstruktive Dialoge mit Nichtregierungsorganisationen
      6. Berücksichtigung von ESG-Faktoren für stabile Renditen

      Windkraft im Fokus: Das von der Allianz in diese regenerative Energieform investierte Volumen ist in den vergangenen Jahren stark gewachsen. Damit produziert die Allianz mit ihren über 70 Wind- und sieben Solarparks pro Jahr rund 1.800 MW Strom mit steigender Tendenz.

      Grafik: Allianz Deutschland AG

      Windkraft im Fokus: Das von der Allianz in diese regenerative Energieform investierte Volumen ist in den vergangenen Jahren stark gewachsen. Damit produziert die Allianz mit ihren über 70 Wind- und sieben Solarparks pro Jahr rund 1.800 MW Strom mit steigender Tendenz. (Quelle: Grafik: Allianz Deutschland AG)

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