Schicht im Schacht: Leonard, Penny und Sheldon (v. li.) sind am Ende. Die zwölfte Staffel der »Big Bang Theory« ist die letzte. Die finalen Folgen laufen voraussichtlich ab September 2019 jeden Montag um 20.15 Uhr auf ProSieben
Schicht im Schacht: Leonard, Penny und Sheldon (v. li.) sind am Ende. Die zwölfte Staffel der »Big Bang Theory« ist die letzte. Die finalen Folgen laufen voraussichtlich ab September 2019 jeden Montag um 20.15 Uhr auf ProSieben Foto: 2015 Warner Brothers

Der Lift in »The Big Bang Theory« wurde 270 Folgen lang nicht repariert. Allianz Experten sahen sich den Fall mal an

Mit der zwölften Staffel von »The Big Bang Theory« endet eine der beliebtesten Fernsehserien des Universums. Sie startete 2007 in den USA und kam 2009 nach Deutschland. Von Beginn an dabei: der kaputte Fahrstuhl. Was ihn lahmgelegt hatte, offenbarte sich aber erst in Folge 22 der dritten Staffel: Ein Experiment von Dr. Leonard Hofstadter (Johnny Galecki) war schiefgelaufen. Der Physiker ­hatte sich beim Mischen von Raketentreibstoff verrechnet. Sein Mitbewohner Dr. Sheldon Cooper (Jim Parsons) konnte Schlimmeres verhindern, indem er den qualmenden Behälter im Lift nach unten schickte, wo er explodierte. Aber der Sachschaden blieb, während die Serienhelden jahrelang Treppen stiegen, über die Geheimnisse der Physik und menschlicher Beziehungen diskutierten. Weniger lustig wäre es für Leonard geworden, wenn ihn jemand verpfiffen ­hätte. Denn Schäden, die beim munteren Experimentieren mit Treibstoff eintreten, sind nicht versichert. Laut Experten der Allianz hätte die Instand­setzung von Lift und Gebäude nach einer Explosion wie dieser einiges gekostet:

75.000 Euro

Bildquellen

  • 1890-schadenakte-the-big-bang-theory: 2015 Warner Brothers