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      Ein Zahnarztbesuch kann weh tun - auch finanziell. (Quelle: iStock / mir_vam)

      Krankenversicherung 5. Juli 2016

      Schmerz lass nach

      Text: Susanne Kluge, Julia Tschocher
      Foto: iStock / mir_vam
      Ein Zahnarztbesuch kann wehtun, vor allem finanziell. Zwei neue Zahnzusatztarife der Allianz lindern das Problem – ganz ohne Narkose.

      Allein der Gedanke an einen Kontrolltermin kann unangenehm sein, trotzdem sind regelmäßige Besuche beim Zahnarzt wichtig. Meistens verlaufen sie glimpflich – aber der anschließende Blick auf die Rechnung schmerzt. Denn moderne Zahnmedizin wird immer teurer. Wer sich einmal pro Jahr die Zähne reinigen lässt, zahlt dafür zum Teil mehr als 100 Euro. Bei Löchern in den Zähnen empfehlen Ärzte häufig hochwertige Kunststofffüllungen – natürlich in Zahnfarbe – statt graue Amalgamfüllungen. Die Kosten für zwei Füllungen: 250 Euro. Noch teurer sind Parodontosebehandlungen. Sie sollen gegen wiederkehrende Zahn eischprobleme helfen und kosten etwa 2500 Euro. Das Problem dabei: Bei all diesen Leistungen übernimmt die gesetzliche Krankenversicherung nur einen geringen Teil der Kosten.

      Ob Krone, Inlay oder Zahnreinigung: Mit DentalBest und DentalPlus zahlen Patienten deutlich weniger

      Um ihre Kunden vor unangenehmen finanziellen Überraschungen nach dem Zahnarztbesuch zu bewahren, bietet die Allianz Private Krankenversicherung seit Mai 2016 die neuen Zahnzusatztarife DentalPlus und DentalBest an. Beide sind als zuverlässige Rundumversorgung konzipiert und enthalten die gleichen umfassenden Leistungen. Der Unterschied zwischen den beiden Tarifen liegt lediglich im Prozentsatz und den Höchstbeträgen, die erstattet werden. Egal, ob es um hochwertige Füllungen, Wurzel- und Parodontosebehandlungen, Kronen, Inlays, Implantate oder um die professionelle Zahnreinigung geht – der Eigenanteil sämtlicher Zahnarztkosten verringert sich in jedem Fall spürbar.

      Autsch! Ein Zahnarztbesuch kann weh tun - auch finanziell.

      Foto: iStock / gerenme

      Ein Zahnarztbesuch kann weh tun - auch finanziell. (Quelle: iStock / gerenme)

      2800 € kostet ein Implantat im Durschnitt - die Kasse übernimmt 324 €

      Besonders deutlich wird die Ersparnis beim Zahnersatz. Die durchschnittlichen Kosten eines Implantats liegen bei etwa 2800 Euro. Davon übernimmt die
      gesetzliche Krankenversicherung 324 Euro – 2476 Euro muss der Patient selbst bezahlen. Mit der Zahnzusatzversicherung DentalBest schrumpft der Eigenanteil des Patienten dagegen auf nur noch 280 Euro, mit DentalPlus auf 700 Euro.

      Auch bei Zahn- oder Kieferkorrekturen lohnen sich die beiden neuen Tarife. So übernimmt DentalBest bis zu 3000 Euro der Behandlungskosten beim Kieferorthopäden, bei DentalPlus sind es bis zu 2000 Euro. Einzige Bedingung: Die Behandlung wird vor dem 21. Geburtstag des Patienten durchgeführt. Schnell und unkompliziert verläuft auch die Kostenerstattung: Einfach die Smartphone-App "Allianz Rechnungen" herunterladen, Rechnung mit dem Handy fotografieren und an die Allianz senden. Wenige Tage später wird die tariflich festgelegte Summe auf das im System hinterlegte Konto überwiesen.

      Varianten vergleichen und besten Tarif online sichern

      Wer wissen möchte, welcher Tarif der richtige für ihn ist, kann auf www.allianz.de beide Varianten vergleichen und die passende in drei einfachen Schritten online abschließen. Dass hochwertiger und umfassender Schutz nicht viel kosten muss, zeigt der Preis: Bis zum 21. Geburtstag kostet DentalPlus 12,11 Euro monatlich und DentalBest 15,56 Euro. Wer nicht älter als 41 Jahre ist, erhält den Dental-Schutz in der Plus-Variante für 14,68 Euro. In der Best-Variante liegt der Beitrag bei 21,92 Euro. Danach erhöhen sich die Monatsbeiträge alle fünf Jahre bis zum 61. Geburtstag um rund drei bis fünf Euro.

      Jetzt informieren

      Mehr Informationen zu den Zahnzusatz-Tarifen der Allianz:allianz.de