Kundenbericht Allianz Deutschland. Bleibt alles anders
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Viele Veränderungen – gerade am Arbeitsplatz – werden einem erst so richtig bewusst, wenn man früher und heute direkt vergleicht. Und doch: So viel hat sich gar nicht geändert. Sehen Sie selbst.

Die technische Entwicklung und zunehmende Digitalisierung hat großen Einfluss auf unseren Alltag genommen. Das gilt insbesondere für jene Orte, an denen wir häufig einen Großteil unserer Zeit verbringen – unsere Arbeitsplätze. Das Ausmaß dieser technisch bedingten Umbrüche wird besonders sichtbar, wenn wir die Arbeitsweisen von früher und heute direkt gegenüberstellen. Hier einige Beispiele.

Alle zusammen …

Eine Neuheit aus den 1960er-Jahren haben wir heute längst als Normalität akzep­tiert: das Großraumbüro. Eine große freie Fläche, die nahezu beliebig aufgeteilt und genutzt werden kann. Der Aufbruch in unsere Zeit liegt in der Änderung der Arbeitsmittel und dem Aufbrechen der Uniformität.

… und jeder für sich

Keine Frage: Nichts hat die Schreibtischarbeit so verändert wie der Computer. Doch nicht nur technisch, auch sozial hat sich viel gewandelt. In Büros soll man sich heute wohlfühlen. Manchmal auch dank Hund.

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Eins nach dem andern …

Die Automobilindustrie ist das Vorbild schlechthin für komplexe Produkte in hohen Stückzahlen. Das Fließband half, die Produktivität zu steigern – zum Preis von eintöniger Arbeit.

… aber bitte automatisch

Die Arbeitsschritte sind in etwa dieselben geblieben, doch Roboter sind es, die sie immer öfter ausführen. Maschinen dringen heute auch in komplizierte Abläufe vor. Der Mensch entrückt der physischen Arbeit und übernimmt die Supervision.

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Im Mittelpunkt der Mensch …

Elektrisches Licht und Gase aus der Druckflasche – viel mehr Technik gab es im OP-Saal der 60er-Jahre nicht. Der Rest war Handarbeit: Der Mensch arbeitete am Menschen. Maschinen konnten die hochkomplexen, individuellen Aufgaben weder selbst übernehmen noch tatkräftig assistieren.

… umgeben von Technik

Das Grundprinzip ist noch dasselbe – ansonsten ist im OP-Saal heute alles anders: Was früher dem Auge verborgen blieb, bringt nun die Digitalisierung in Echtzeit auf den Monitor. Roboter und Computer unterstützen bei der OP und der Überwachung der Patienten.

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Heiße Luft …

Auch wenn sich Diesel- und E-Loks in den 60er-Jahren mehr und mehr durchsetzten: Bei der Deutschen Bahn kam das Aus der Dampflokomotive erst 1977. Das Blickfeld in ihrem Führerstand dominierten die vielen Messgeräte, Ventile und Stellschrauben. Die Sicht nach vorne war begrenzt, die Arbeit schwer körperlich.

… und kühle Technik

Der Blick nach vorne ist im modernen Hochgeschwindigkeitszug unversperrt, und auch die Arbeit physisch deutlich weniger belastend. Die Technik bleibt komplex – wenn auch digital statt mechanisch und hinter Bildschirmen sowie wenigen Schaltern verborgen.

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