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      München (Quelle: istockphoto/mthaler)

      23. Juli 2016

      #München

      Text: Allianz Deutschland AG
      Foto: istockphoto/mthaler
      In München hat am Freitagabend ein 18-Jähriger neun Menschen erschossen und mehr als 20 verletzt. Mitarbeiter und Vorstand der Allianz, die mehrere große Standorte in und um München unterhält, sind schockiert und drücken ihr Mitgefühl für Familien und Freunde der Opfer aus.


      Am Freitagabend, 22. Juli 2016, hat ein 18-Jähriger am "Olympia Einkaufszentrum" im Münchner Norden neun Menschen - nach Polizeiangaben überwiegend Jugendliche - getötet und mehr als 20 verletzt. Der Täter hat in der Nacht, so die Erkenntnisse am Samstag Vormittag, Selbstmord begangen.

      "Wir trauern mit den Familien und Freunden der Opfer. Paris, Brüssel, Orlando, Istanbul, Nizza, Würzburg, jetzt München: Das Bedrohungsgefühl im öffentlichen Raum hat sich in den vergangenen Monaten stark verändert", sagte Dr. Manfred Knof, Vorstandsvorsitzender der Allianz Deutschland, "der Polizei und den Rettungskräften gebührt großer Respekt für ihren umsichtigen Einsatz." Das Unternehmen hat seinen Hauptstandort in Unterföhring, einem Vorort Münchens. Zahlreiche weitere Allianz Gesellschaften, so auch die Konzernmutter Allianz SE, unterhalten große Einheiten in und um die bayerische Landeshauptstadt.

      "Die Betroffenheit ist jetzt konkret: Am Freitag Abend waren viele Kollegen auf dem Heimweg, saßen in Zügen und S-Bahnen, hatten Angst um ihre Angehörigen und Freunde. Wir haben noch keine Antworten, aber uns ist bewusst, dass uns alle das Thema Terror und Bedrohung in den kommenden Monaten im Alltag begleiten und herausfordern wird - im Privaten wie als Mitarbeiter der Allianz", so Knof weiter.