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Zwei Drittel der deutschen Senioren wollen im Alter auf alle Fälle in den eigenen vier Wänden wohnen. Das ergab eine aktuelle Infratest-Umfrage "Senioren - Leben im Alter" im Auftrag der Allianz Versicherungs-AG. Wesentliches Ergebnis ist der Wunsch nach Unabhängigkeit.
Allianz Versicherungs-AG
München11.10.2005

Die heute 60- bis 75-Jährigen haben genaue Vorstellungen, wo und wie sie ihren Lebensabend verbringen wollen: Das Marktforschungsinstitut TNS Infratest befragte repräsentativ 500 Deutsche dieser Altersgruppe. Im eigenen Zuhause wohnen wollen zwei von drei Senioren - mit steigendem Alter wird dieser Wunsch sogar immer stärker. Insbesondere für Männer ist dies die präferierte Wohnform, so die Allianz Umfrage. Auf Unabhängigkeit legen Senioren beim Wohnen also besonderen Wert - auch wenn sie allein sein sollten. Lediglich drei Prozent der Befragten können sich vorstellen, in ein Seniorenheim zu ziehen.
Auch im Alter selbstständig sein - das geht gut, solange man mobil ist. Doch bereits ein kleiner Unfall kann folgenschwer sein - und man ist plötzlich auf Unterstützung angewiesen. Rund vier Millionen Senioren verletzen sich pro Jahr beispielsweise bei einem Sturz. "Selbstständigkeit auch nach einem Unfall zu bewahren und nicht auf stationäre Einrichtungen oder auf die Hilfe von Angehörigen angewiesen zu sein, bedeutet für ältere Menschen ein wesentliches Stück Lebensqualität", resümiert Karl Walter Gutberlet, Vorstand der Allianz Versicherungs-AG.
Die Unfall 60 Aktiv steht allen Kunden bei Bedarf nach jedem Unfall mit Hilfsleistungen zur Verfügung
Illustratives Bild

Selbstständigkeit ist Lebensqualität
Die Allianz hat sich auf die Bedürfnisse der aktiven Generation ab 60 bereits eingestellt: "Für die heutige und künftige Generationen wird es selbstverständlich sein, dass bestimme Dienstleistungen im Alltag und bei Notfällen rund um die Uhr eigenverantwortlich und mit nicht unerheblichem Kostenaufwand organisiert werden müssen", sagt Gutberlet.
"Die Über-60-Jährigen leben heute oft außerhalb fester Familienverbände, oftmals auf sich allein gestellt", erklärt Gutberlet. Was ist also, wenn man nach einem Unfall noch auf häusliche Hilfe angewiesen ist? Ganz alltägliche Dinge, wie Körperpflege, einkaufen oder kochen nicht selbst bewältigen kann? Zu Hause mit professioneller Hilfe wieder auf die Beine zu kommen, wäre wünschenswert. Doch wer hilft - und wer trägt die finanzielle Belastung? Die gesetzliche Pflegeversicherung leistet nur bei einer dauerhaften Pflegebedürftigkeit von mehr als sechs Monaten. Die gesetzliche Krankenversicherung kommt für häusliche Pflege in der Regel nicht auf.

Unfall 60 Aktiv schließt Lücke
In diese Lücken springt die neue Unfallversicherung für Senioren "Unfall 60 Aktiv", der Allianz: Sie bietet nach einem Unfall sofort ein umfangreiches Assistance-Paket mit Hilfe (Einkaufs-, Essens- und Reinigungsservice sowie die Begleitung zu Ärzten und Behörden und Pflegeleistungen) in der eigenen Wohnung an. Darüber hinaus ist der Invaliditätsfall durch eine Kapitalleistung (ab 20 Prozent Invalidität) und zusätzliche monatliche Rentenzahlung (ab 70 Prozent Invalidität) finanziell abgesichert.
In sechs Jahren wird jeder vierte Deutsche älter als 60 Jahre sein, bis 2030 bereits jeder dritte. "Nicht nur die Zahl der Senioren wächst, auch ihr Lebensgefühl wandelt sich", sagt Karl Walter Gutberlet. "Wir alle müssen uns rechtzeitig darauf vorbereiten."
 
 
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Kontakt für Presse
Christian Weishuber
Allianz Versicherungs-AG
Telefon +49.89.3800-18169
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