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Gerade dann, wenn es eigentlich besinnlich werden soll, geht oft einiges schief: Die Notdienste sind zwischen den Jahren kräftig im Einsatz, weil viele Menschen die Tücken des Winterwetters unterschätzen und über die Festtage in gefährlichen Stress geraten.
Allianz Deutschland AG
München09.12.2008

Lang ist's nicht mehr hin: Die Weihnachtskarten für Verwandte und Bekannte liegen bereit, bald werden die frohen Botschaften versandt. Wie wäre es, in diesem Jahr auch mal jemandem ein schönes Fest zu wünschen, den man womöglich gar nicht persönlich kennt, der aber immer für einen da ist? Der gerade in schlechten Zeiten zu einem steht, dann, wenn man ihn am dringendsten braucht.
Hinterm Horizont geht's weiter: Statt eines "guten Rutsches" wünschen wir lieber einen sicheren Start ins neue Jahr.
Illustratives Bild

Wie wäre es also, mal den Leuten von der Feuerwehr, vom Rettungsdienst, all jenen, die im Notfall helfen, ein frohes Fest zu wünschen? Oder noch besser: Ein ruhiges Fest. Das geht ganz einfach und ist noch dazu portofrei: Wer sich der Jahreszeit gemäß verhält und auch im Weihnachtsstress die Nerven behält, kann das eigene Unfallrisiko drastisch senken. Und damit den - oft genug ehrenamtlich tätigen - Einsatzkräften ein paar besinnliche Stunden gönnen.
Wir haben im Folgenden einige in den vergangenen Monaten erschienene Tipps der Allianz Experten zusammengestellt, die dabei helfen können, gut durch den Winter zu kommen.
 
 
 
 
 
 
 
 
 
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