Eine Allianz für Kinder
Eine Woche lang den Alltag hinter sich lassen und Ferien erleben -diesen Traum erfüllt die Allianz für die Jugend e.V. einer Gruppe von Kindern, die sonst auf Erholung verzichten müssten.

Nicht für alle Kinder selbstverständlich: Im Urlaub mal den Alltag hinter sich lassen
Als Versicherungsunternehmen weiß die Allianz um die Sorgen und Nöte von Jung und Alt, verfügt sie doch mit ihrem Außendienst über unzählige Kontakte vor Ort. Die Mitarbeiter im Außendienst überblicken am besten, wo geholfen werden muss. Das Unternehmen setzt sich deshalb seit vielen Jahren für Generationengerechtigkeit und Chancengleichheit ein und nimmt seine soziale Verpflichtung vor allem in den Bereichen Soziales, Bildung, Gesundheit und Sicherheit sehr ernst.
"Es gibt viel zu viele Kinder, deren Eltern oder soziales Umfeld ihnen keine Ferien bieten können", so Dr. Rüdiger Schäfer, Vorstandsvorsitzender der vor allem in Südwestdeutschland aktiven Allianz für die Jugend e.V. Diese traurige Tatsache und die große Aufmerksamkeit für die Aktion "Ein Platz an der Sonne" haben den Verein dazu bewogen, sich am diesjährigen Kinderreisen-Programm der ARD Fernsehlotterie zu beteiligen.
Im Mittelpunkt: In Not geratene Kinder und Jugendliche
Seit Gründung im Jahr 2003 hat die Allianz für die Jugend e.V. weit über 100 Projekte gefördert. Im Mittelpunkt stehen in Not geratene Kinder und Jugendliche, die zum Beispiel mit schweren gesundheitlichen Problemen zu kämpfen haben, aus sozial benachteiligten Familien kommen, drogenabhängig sind oder Integrationsprobleme haben.
Die Allianz trägt mehrere auf Deutschland verteilte Kinder- und Jugendunterstützungseinrichtungen, um benachteiligten Kindern und Jugendlichen ein besseres Leben zu ermöglichen oder deren Lebensqualität zu verbessern.
Allianz Vertreter und Mitarbeiter vor Ort aktiv
Finanziert werden alle Einrichtungen durch Spenden von Allianz Vertretern und Mitarbeitern. Ohne bürokratischen Aufwand können sich Allianz Vertretungen und Mitarbeiter vor Ort für das Gemeinwohl engagieren, indem sie selbst wohltätige Projekte aussuchen und für eine Unterstützung durch die Allianz vorschlagen.
Erhält der Vorschlag eines Mitarbeiters eine Zusage, kann dieser das Projekt bei der Umsetzung in einer Art Patenschaft begleiten und Erfolge unmittelbar nachvollziehen. Dieses freiwillige persönliche und finanzielle Engagement der Mitarbeiter zeigt die im Unternehmen gemeinsam gefühlte und übernommene soziale Verantwortung.
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